Frühstück eines Morgens in Berlin

Eines Sonntags Morgens steht man gemütlich, noch etwas müde und verschlafen, auf. Trottet aus dem Schlafzimmer in Richtung Flur. Draußen hat der Tag schon vor geraumer Zeit begonnen und man ist von seinem Antlitz so geblendet, dass man seine Augen nur mühsam geöffnet bekommt. Vorsichtig versucht man blinzelnd einen ersten Blick durch die Wohnung zu werfen. Man lässt seinen Blick behutsam durch das lichtdurchflutete Wohnzimmer und über den Esstisch schweifen.
Verwundert, etwas überrascht, von der Sonne geblendet, aber sehr erfreut denkt man: „Wow, wie cuul ist das denn! Das Frühstück ist ja schon fertig und steht schon zum essen bereit.“, während man sich dem Esstisch vorsichtig nähert.


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